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NEOS-Obermüller: Chancenbonus stärkt Schulen mit den größten Herausforderungen

NEOS-Bildungssprecherin Birgit Obermüller: „Bildungsminister Wiederkehr verspricht nicht nur mehr Chancengerechtigkeit, er verankert sie auch strukturell in Tirol.“

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Die pinke Klubobfrau begrüßt ausdrücklich den heute durch Bildungsminister Christoph Wiederkehr präsentierten Chancenbonus für Schulen mit besonderen Herausforderungen: „Damit wird eine langjährige NEOS-Forderung endlich Realität - auch in Tirol. 12 Schulen – davon 7 Volksschulen und 5 Mittelschulen – vorwiegend im urbanen Raum, werden in Tirol ab dem Schuljahr 2026/27 vom Chancenbonus profitieren. Das ist ein enorm wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengerechtigkeit. Die beste Bildung darf nicht davon abhängen, welchen Bildungshintergrund oder wie viel Geld die Eltern haben.“

Wichtig ist Obermüller, hervorzuheben, dass es sich bei den Schulen, die den Chancenbonus bekommen, nicht um qualitativ „schlechte Schulen“ handelt, sondern um Schulen, in denen viele Kinder und Jugendlichen aus schwierigen sozioökonomischen Verhältnissen kommen: „Entscheidend ist, dass die Schulen nach klaren und wissenschaftlich fundierten Kriterien ausgewählt werden und die Mittel gezielt dorthin fließen, wo die Rahmenbedingungen derzeit besonders herausfordernd sind. Wichtig ist auch, dass die Schulen schulautonom entscheiden können, wie sie die Mittel einsetzen - ob für mehr Lehrpersonal oder Unterstützungspersonal, beides ist möglich“, betont die pinke Bildungssprecherin. 

„Das Ziel ist ganz klar: Wir NEOS wollen JEDEM Kind die Flügel heben. Es soll endlich ihr Potenzial im Vordergrund stehen - und nicht der Bildungs- oder finanzielle Hintergrund ihrer Eltern."

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