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Der Bauchfleck für die Bäderstudie ist keine große Überraschung

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Bei LA Birgit Obermüller hält sich die Verwunderung über die Unzufriedenheit der präsentierten Bäderstudie in Grenzen: „In Wahrheit kann LHStv. Dornauer seine Bäderstudie einstampfen und muss zurück an den Start! Die Tourismusverbände als mögliche Finanzierungspartner von Schwimmbädern wurden nicht einmal gefragt und mit den in Aussicht gestellten Fördermillionen findet man bei weitem nicht das Auslangen. Für diese aktuellen Herausforderungen muss man auch Mal kreativ werden. Wir schlagen daher vor, dass die TIWAG als Schwimmbadbetreiberin für jeweils ein Regionalbad in Wörgl und eines in Imst in die Presche springen sollte. Zum einen liefert die TIWAG den Strom selbst und zum anderen hat sie aufgrund hoher Renditen und Abschreibungsmöglichkeiten mehr finanziellen Gestaltungsspielraum. Unser entsprechender Antrag wurde von der Regierung aber abgelehnt.“

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