Zum Inhalt springen

Blauäugigkeit der Landesrätin lässt Pilotregionen scheitern

LA Obermüller: „Nur Zahlen für einen Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen liefern zu wollen, ist zu wenig. LRin Hagele muss langsam realisieren, dass dieses Thema komplexer ist!“

ObermuellerBirgit10 www-2000x1124

„Von Anfang an brachte ich Anträge ein, die genau diese offenen Baustellen bearbeiten sollten, an denen die Umsetzung der Pilotregionen jetzt scheitert. Mich wundert definitiv, dass die Landesrätin erst jetzt draufkommt, dass eine Harmonisierung der Elternbeiträge ein wesentlicher Meilenstein ist und dass es finanzielle Lösungen für gemeindeübergreifende Betreuungsangebote braucht. Auch die stark variierenden Gemeindeförderungen für die Einrichtungen sind noch ein Thema, das ungelöst ist. Als Praktikerin sind mir alle Hürden bewusst und ich habe diese in mehreren Landtagsanträgen kundgetan. Meine Anträge wurden alle in die Arbeitsgruppe verschoben, die für den Ausbau der Kinderbetreuung eingerichtet wurde.“, blickt LA Birgit Obermüller zurück. „Die Landesrätin scheint umgeben zu sein von Bürokraten ohne Praxisbezug, der bedauerlicherweise auch ihr selbst fehlt“, stellt Obermüller abschließend fest.

Weitere interessante Artikel

56 - DSC09209-1825x1027
01.02.2026

NEOS zu fehlendem Augenarzt in Landeck: „Hagele und ÖGK gefordert“

Mehr dazu
102 - DSC03332-1825x1027
01.02.2026Bildung

NEOS zu FRIDA: Tirol schafft den Kurswechsel in der Kinderbetreuung nicht alleine

Mehr dazu
27 - DSC02268-1825x1027
01.02.2026

NEOS Tirol nach Stocker-Rede: „Reformen dürfen nicht in Tirol blockiert werden. Wer Tempo verspricht, darf nicht die Handbremse beantragen“

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!