Zum Inhalt springen

NEOS begrüßen Vorstoß zu Gemeinsamer Schule
und Pilotregion in Innsbruck

„Stadträtin Elisabeth Mayr rennt bei uns mit ihrer Forderung nach einer Gemeinsamen Schule und einer Pilotregion in Innsbruck offene Türen ein. Gemeinsam mit meiner Gemeinderatskollegin Dagmar Klingler fordern wir das in Innsbruck schon seit langem und freuen uns, wenn auch die Bildungsstadträtin unsere Forderung aufgreift“, reagiert NEOS-Bürgermeisterkandidatin Julia erfreut auf die SPÖ Forderung nach einer Gemeinsamen Schule und einer Pilotregion in Innsbruck.

NEOS Julia Seidl-37-6000x3373

„Der sozio-ökonomische Hintergrund von Schüler:innen spielt nach wie vor eine große Rolle für einen Bildungserfolg, ebenso hat ein akademischer Hintergrund von Eltern Einfluss auf die schulische Leistung. Nach vier gemeinsamen Volksschuljahren muss die Entscheidung getroffen werden, ob die Schullaufbahn in einer Mittelschule oder in einem Gymnasium fortgeführt wird. So früh wie in keinem anderen OECD-Land. Mittlerweile kritisieren auch zahlreiche Psycholog:innen die negativen Auswirkungen dieser oft monatelang andauernden Drucksituation auf Kinder“, so Seidl. Die Einführung einer Gemeinsamen Schule nach der Volksschule für alle nimmt den Druck von den Kindern und sorgt auch für mehr Chancengerechtigkeit.

Die NEOS haben auch einen entsprechenden Antrag im Landtag eingebracht, der auf die Umsetzung einer Gemeinsamen Schule abzielt. „Wir setzen uns weiterhin für unser Anliegen auf allen Ebenen ein. Die SPÖ ist im Land in Regierungsverantwortung, da hätte Elli Mayr sogar einen direkten Draht an höhere Stellen für unser gemeinsames Anliegen“, so Seidl abschließend.

Weitere interessante Artikel

264 - DSC02527-1825x1027
27.08.2026Bildung

Rekord bei der Sommerschule – 5441 Kinder in Tirol profitieren

Mehr dazu
27 - DSC02268-1825x1027
26.08.2026Mobilität

NEOS zu schrankenlosen Mautstellen in Italien „Blick über den Brenner würde sich lohnen“

Mehr dazu
26 - DSC08854-2738x1539
22.08.2026

NEOS zum eingesparten Regierungssitz: „Wofür war das Amt dann vier Jahre lang gut?“

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!