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Oberhofer: „Gebot der Stunde ist ein sparsamer und effizienter Umgang mit Grund und Boden“

Die Vorschläge von SPÖ-Chef Georg Dornauer bezüglich der Wohnbauoffensive in Tirol alarmieren die NEOS. Spitzenkandidat Dominik Oberhofer: „Dornauer fordert die zwanghafte Mobilisierung des Baulandes. Es wäre ein Wahnsinn, wenn alle brach liegenden Flächen verbaut werden würden, denn dann gäbe es in Tirol keinen einzigen grünen Quadratzentimeter mehr.“ 

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Eine Bebauungspflicht ist in Zeiten der Klimakatastrophe und des absoluten Bodenfraßes kontraproduktiv. „Das Gebot der Stunde ist ein sparsamer und effizienter Umgang mit Bodenflächen und nicht alles willenslos zu bebauen“, appelliert Oberhofer an die Vernunft. Der pinke Spitzenkandidat fordert klare Konzepte zur Verdichtung.

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