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„Bevor der Vorwahlkampf startet, müssen die Verantwortlichen ihre Hausaufgaben erledigen"

Zahlreiche Schwazer Eltern dürften in den letzten Tagen weniger erfreuliche Anrufe von den Direktor_innen ihrer Kinder erhalten haben. Sie sollen ihre Kinder wieder von der Mittagsbetreuung in der Volksschule abmelden. „Da teilweise nur eine Stunde Mittagspause zwischen dem Vormittags- und Nachmittagsunterricht besteht, ist dies für viele Eltern ein untragbarer Zustand“, so Albert Polletta, NEOS Schwaz Spitzenkandidat.

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„Grund für die erzwungenen Abmeldungen zum Leid zahlreicher berufstätigen Eltern ist, dass zum Beispiel in der ‚Volksschule Hans Sachs‘ eine dritte Kraft im Ausmaß von 10 Stunden eingestellt werden müsste“, weiß der pinke Spitzenkandidat. „Wenn ich mir ansehe, wie viel Geld so knapp vor der Wahl zu Repräsentationszwecken zum Fenster hinausgeworfen wird, wüsste ich dafür eine bessere Einsatzmöglichkeit. Es darf nicht sein, dass berufstätige Eltern nun aufgrund des Versagens der Gemeinde in diesem Bereich nun in eine berufliche Notsituation kommen. Bevor die Parteien kurz vor der nächsten Gemeinderatswahl nur mehr an der Repräsentation von sich selbst interessiert sind, müssen sie zunächst noch ihre Hausaufgaben erledigen“, so Polletta abschließend.

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