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NEOS fordern mittels Dringlichkeitsantrag im Landtag kostenlose FFP2-Masken für Risikogruppen 

„Tirol muss alles dazu tun, um vulnerable Gruppen besser zu schützen“, ist NEOS-Klubobmann Dominik Oberhofer überzeugt. Dass die Landesregierung die pinke Forderung vom Oktober-Landtag nach Antigen-Schnelltests in den Altenwohn- und Pflegeheimen umgesetzt habe, bezeichnete Oberhofer als „wichtigen Schritt in die richtige Richtung!“Mit einem weiteren konstruktiven Vorschlag wollen die NEOS nun Personen über 65 Jahren mit Hauptwohnsitz in Tirol sowie Bewohner_innen in den Tiroler Altenwohn- und Pflegeheimen schützen, so Dominik Oberhofer: „Wir fordern für sie kostenlose FFP2-Masken! Das ist eine effektive und starke Schutzmaßnahme!“

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FFP2-Masken sind für Menschen mit einer Durchschnittspension von € 930 verhältnismäßig sehr teuer, argumentiert Oberhofer: „So hat unser Lokalaugenschein ergeben, dass etwa pro Maske zwischen 4 und 21 Euro in Apotheken und im Fachhandel verlangt wird.“ Eklatant hoch falle natürlich der Unterschied zum Onlinehandel auf, merkt Oberhofer an: „Aber nicht jeder 65-Jährige besorgt sich die Masken im Internet und ob diese Masken dann auch immer den erforderlichen Qualitätsansprüchen entsprechen, sei dahingestellt.“

Der pinke Klubobmann nimmt Landeshauptmann Günther Platter persönlich in die Verantwortung: „Vor wenigen Wochen hat der LH jeden Tiroler Haushalt persönlich anschreiben lassen, um ein Dankeslied zu übermitteln. Da sollte es wohl jetzt für die Landesverwaltung weder finanziell noch organisatorisch ein Problem sein, allen Tiroler Pensionist_innen umgehend 3 Schutzmasken zuzustellen!“ (ER)

Foto: © NEOS / Abdruck honorarfrei

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