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NEOS zu MCI-Debatte: Land darf sich nicht vom grünen Bürgermeister Willi erpressen lassen

„Unverschämt und höchst fragwürdig“, kommentiert NEOS-Klubobmann Dominik Oberhofer die neueste Debatte rund um den MCI-Neubau: „Wenn der Innsbrucker Bürgermeister die Grundsatzvereinbarung mit dem Land aushebeln will, so schadet er damit nicht nur der Stadt sondern vor allem dem Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Tirol.“

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Dem pinken Klubobmann treibt es die Zornesröte ins Gesicht „Das Land Tirol darf sich nicht vom grünen Bürgermeister, der nur verzögert und blockiert, erpressen lassen!“ Willi habe in eineinhalb Jahren als Bürgermeister nichts weiter gebracht außer Unruhe, Verunsicherung und eine Stadtregierung die auf der Kippe steht: „Hier zeigt ein kleinkarierter, ehemaliger Hinterbänkler und Tourismussprecher aus dem Nationalrat, der mit dem Job als Bürgermeister offensichtlich komplett überfordert ist, sein wahres Gesicht. Es geht ihm nicht um Studierende und eine Aufwertung der weltoffenen Studentenstadt, sondern um einen Busparkplatz für Touristen“, so Oberhofer.

„Jetzt auch noch vom Land zu fordern, dass dieses die Prozess- und Vergleichskosten in der Causa rund um die gerichtliche Auseinandersetzung mit den Architekt_innen übernimmt, die nicht zuletzt aufgrund seiner Fehlentscheidungen zu berappen sind, schlägt dem Fass den Boden aus“, schüttelt der NEOS-Klubobmann den Kopf: „Das Land stellt der Stadt mit 135 Millionen eine moderne Hochschule vor die Haustür und der Innsbrucker Bürgermeister fordert dafür Baurechtszins ein. Man glaubt im falschen Film zu sein. Kann er sich nicht ausrechnen, was mit dem MCI jährlich an Kommunalsteuer reinkommt, jede andere Gemeinde würde sich dafür die Finger abschlecken. Willi will offensichtlich mit den Studierenden das Budget sanieren. Das Land darf hier nicht mitspielen!“

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