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NEOS zu Tourismus-Krach in Osttirol: KO Oberhofer fordert Konsequenzen für das Verhalten von Bgm. Köll

Die aktuelle Diskussion um geplante Förderungen des TVB Osttirol für Projekte des Seilbahnunternehmens Schultz lässt die Alarmglocken der Tiroler NEOS läuten: „Bürgermeister Andreas Köll hat in den vergangenen Jahren mit seiner Schuldenpolitik schon die Gemeinde Matrei in Osttirol finanziell handlungsunfähig gemacht. Jetzt sucht er sich ein neues Betätigungsfeld und will den TVB Osttirol finanziell ruinieren“, schätzt NEOS-Klubobmann Dominik Oberhofer die Lage ein: „Es liegen Stellungnahmen seitens des Landes vor, mit einem klaren Nein. Köll sucht nach Schlupfwinkeln um den Osttiroler TVB durch Millionen-Darlehen wirtschaftlich vor eine unmögliche Herausforderung zu stellen.“

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Dem müsse endlich ein Riegel vorgeschoben werden, warnt der NEOS-Tourismussprecher und fordert Konsequenzen seitens des Landes ein: „Dieses Verhalten von Köll hat offenbar System. Kann dieser Bürgermeister machen was er will?“, fragt sich Oberhofer. Es sei ein Skandal was Köll hier plane und sicher kein ‚Kunstgriff‘: „Das Land Tirol muss jetzt reagieren! Der Landeshauptmann hat mit Andreas Köll Tacheles zu reden und ihn aufzufordern, dieses Verhalten einzustellen.“

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