3B für Kufstein: „Birgit, Besser, Bürgermeisterin!“

NEOS präsentieren erste Plakatserie für Kufstein zur Gemeinderatswahl 2022

12. November 2021

Exakt 107 Tage vor den Gemeinderatswahlen 2022 in Tirol präsentieren die NEOS ihre erste Plakatserie für Kufstein. Mit dem Spruch „Sei Du der Impfstoff für Deine Gemeinde“ haben die NEOS in den letzten Monaten in ganz Tirol Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl gesucht und gefunden, so NEOS-Landessprecher Dominik Oberhofer einleitend: „Es gab interne Diskussionen, wie lange sich dieser Spruch halten wird. Traurig, aber wahr, sind wir noch immer mitten in der Pandemie. Deshalb ziehen wir das Thema auch weiter und führen in Kufstein nun die 3B-Regel ein: „Birgit, Besser, Bürgermeisterin!“. Birgit Obermüller ist eine höchst professionelle, erfahrene und kompetente Kandidatin, die Bürgermeisterin kann!"

„Birgit war viele Jahre im Tourismus beschäftigt, ist engagierte Schulleiterin und Gemeinderätin in der Festungsstadt. Jetzt führt sie eine junge, motivierte und vielseitige NEOS Liste an, die eine echte Alternative zu den mittlerweile visionslosen „Parteilosen“ von Martin Krumschnabel bietet,“ stellt Oberhofer die pinke Bürgermeisterkandidatin vor. „Krumschnabel ist damals ambitioniert gestartet, aber vieles, das versprochen wurde, wurde nicht gehalten. Nach 12 Jahre merkt man, dass die Luft draußen ist. Die jetzt veröffentlichte Schwurbellektüre ‚Wie man eine Perle findet‘ inklusive Podcast zeigt das deutlich. Darum ist jetzt Zeit für etwas NEOS,“ so Oberhofer.

Festungsstadt aus den Schulden holen und Kindern Chancengerechtigkeit ermöglichen

„Kufstein ist eine großartige Stadt. Aber wir können vieles besser machen“, erklärt Obermüller. So will sie etwa die Stadtfinanzen neu und vor allem transparenter aufstellen: „Keine andere Gemeinde im Bezirk ist höher verschuldet als Kufstein. Das will ich in den nächsten Jahren ändern.“

Der Bildungsbereich ist der Schulleiterin eine Herzensangelegenheit: „Kinder kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen auf die Welt. Die Politik kann diese Unterschiede nicht verschwinden lassen. Sie ist aber verantwortlich, für echte Chancengerechtigkeit von der Krabbelstube bis zur Lehre oder Uni und FH zu sorgen!“

 Grenzen überwinden und kulturelles Zusammenleben beflügeln

„Unser Kufstein braucht als zweitgrößte Stadt Tirols auch eine bessere Vernetzung Richtung Land, Bund und bis nach Europa. Das haben wir als Grenzstadt besonders die in den Corona-Monaten gespürt,“ erklärt Obermüller.

 Auch das Zusammenleben der unterschiedlichsten Kulturen ist ein Dauerthema. „Damit die Bevölkerungsgruppen nicht nur nebeneinander sondern auch miteinander leben, müssen wir gemeinsame Räume und Plätze schaffen. Meine Idee ist etwa ein Naschmarkt für Kufstein, ein Ort, an dem alle Kufsteinerinnen und Kufsteiner, egal welcher Hautfarbe oder Religion, gemeinsam wirtschaften und unsere Stadt zusammenbringen. Vom Kaspressknödl bis zum Curry, von der Falafel bis zum türkischen Honig!“ hat Obermüller auch schon einen konkreten Plan.