
Obermüller: „Wer sich für die eigene Bundespartei schämt, schafft kein Vertrauen!“
Die aktuelle Diskussion rund um Freizeitwohnsitze zeigt vor allem eines: Tirol verliert sich in theoretischen Szenarien, statt konkrete Lösungen umzusetzen.

„Ein Wettstreit um ‚Was wäre, wenn‘ bringt uns nicht weiter. Weder der Vergleich mit unbebautem Grünland noch eine Welt ohne Freizeitwohnsitze entspricht der Realität“, stellt NEOS-Landtagsabgeordnete Susanna Riedlsperger klar.
„Wer glaubt, man könne sich die Welt einfach zurechtrechnen, wie es gerade ins politische Konzept passt, kann auch gleich ein Märchen schreiben. Tirol braucht aber keine Wunschdebatten, sondern ehrliche Lösungen für leistbares Wohnen und einen starken Wirtschaftsstandort. Die zugrunde liegende Studie würden wir uns dazu gerne im Detail ansehen, gerade wenn damit argumentiert wird, sollte sie auch öffentlich zugänglich sein“, so Riedlsperger.

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