
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
Völlig unverständlich ist für NEOS GRin Julia Seidl die Verzögerungstaktik von Bürgermeister Willi im Bezug auf einen Recyclinghof im Westen. "Eine Entsorgungslösung im Westen für die Bürgerinnen anzubieten, ist längst überfällig! Seit Jahren wird das zu Recht gefordert! Statt dessen, findet der grüne Bürgermeister Georg Willi es in Ordnung, wenn der Müll zur Entsorgung mit dem Auto durch die ganze Stadt transportiert werden muss. Da kann ich tatsächlich nur den Kopf schütteln. Es braucht endlich Nägel mit Köpfen, bei einer Lösung im Westen. Machen Sie mal vorwärts, Herr Bürgermeister," fordert Seidl Julia, GRin der NEOS.
"Eine Kooperation mit Völs? Gerne! Nur, meine Erfahrung mit dem Arbeitstempo im Planungsverband oder bei Kooperationen mit Umlandgemeinden lässt meine Hoffnung auf eine Lösung in den nächsten Jahren auf ein Minimum schrumpfen," sieht Seidl keine rasche Lösung in Form einer Kooperation.
"Da wird halt auch nix weitergehen. Dass wir aber in den nächsten Jahren am Harterhof Areal hunderte Wohnungen bauen, ist dem Bürgermeister schon bewußt, oder? Das Problem wird also nur größer, je länger wir warten," fordert Seidl eine Lösung, die den Entwicklungen des Stadtgebiets in Zukunft gerecht wird.
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
Massive Wahlkampfkostenüberschreitung: „Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“
„Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“, kritisiert Lukas Schobesberger, Sprecher der Innsbrucker NEOS, die massiven Kostenüberschreitungen im Innsbrucker Gemeinderatswahlkampf der ÖVP. Statt der angekündigten Summe gab die Partei 1,1 Millionen Euro aus – eine Überschreitung von 60 %. „Da stellt sich schon die Frage, was man mit einer knappen halben Million Euro Mehrkosten alles Sinnvolles für die Bürger hätte tun können,“ so Schobesberger. „Verantwortungsvoll schaut anders aus.“
Schobesberger zu neuesten Entwicklungen am Sonnendeck: „Zwei Jahre und zwei Bürgermeister für ein (bald) nutzbares Sonnendeck“
Lukas Schobesberger, NEOS-Innsbruck-Sprecher und Initiator der 11.000 Unterschriften starken Petition vor einem Jahr, zeigt sich erfreut über den Erfolg seines Einsatzes für die Entfernung des Gitters auf der Ufermauer des Sonnendecks. „Auch wenn es über zwei Jahre und zwei Bürgermeister gebraucht hat, ist es ein großer Erfolg, dass das Sonnendeck endlich wieder frei zugänglich ist. Dennoch bleibt für mich unbegreiflich, warum diese einfache Lösung nicht von Anfang an möglich gewesen wäre,“ erklärt Schobesberger.