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NEOS wirkt: Baukoordinationsstelle für Innsbruck kommt

Der NEOS Antrag vom zur Errichtung einer Bauukoordinationsstelle wurde vom Stadtsenat angenommen und soll bald umgesetzt werden. GRin Julia Seidl freut sich über die dringend notwendige Maßnahme, um Bauverfahren zu beschleunigen: "Ich freue mich sehr, dass unser Antrag auf die Einrichtung der Baukoordinationsstelle vom Stadtsenat angenommen wurde.  Ziel ist, unnötige Verzögerungen bei Bauansuchen zu vermeiden und Bauverfahren zu beschleunigen!" 

Effiziente Verwaltung und Verfahrensbeschleunigung spart Geld

"Zeit ist Geld, für alle Beteiligten. Gerade beim Bauen sind viele Dienststellen eingebunden und das Durchlaufen aller Stellen braucht Zeit. Zeitverlust ist bei Bauverfahren ein Preistreiber, der Wohnraum zusätzlich verteuert. Wir müssen demnach alles daran setzten, Bauverfahren zu beschleunigen," sieht GRin Seidl den großen Vorteil  in der Vorprüfungsstelle, "die Baukoordinationsstelle ist eine Art Verfahrensbeschleunigung,"

Im Sinne einer effizienten Verwaltung wird die Koordinations- und Anlaufstelle eine verfahrens-ökonomische Verbesserung herbeiführen.

Nächster Schritt: Digitale Akte 

"In Zukunft werden wir uns darum bemühen, dass wir einen vollständige Digitalisierung der Akten im Bauverfahren umsetzen können. Dabei soll die Akte von allen Dienststellen um vom Bauwerber digital jederzeit abrufbar sein und ein aktueller Statusbericht hinterlegt sein. So kann ich als Bauwerber den Verlauf meiner Akte jederzeit einsehen. Die digitale Akte wird die Zukunft unserer Verwaltung sein und hat großes Einsparungspotenzial in der Verwaltung," ist Seidl überzeugt.

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