
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
Die Unterführung wurde Anfang des Jahres einfach geschlossen . Ein neuer Zaun angebracht und Schilder mit dem Hinweis, man möge doch bitte die Umleitung gehen. Zuerst dachten viele, die diesen Fußweg regelmäßig nutzten, dass es nur temporär geschlossen wurde, zb. wegen Renovierungsmaßnahmen. Diese Hoffnung wurde bald geschälert!
Unsere GRin Julia Seidl hat darauf hin recherchiert und nachgefragt, was denn da los sei: " Ich bin seit Jänner um eine Lösung bemüht! Leider war die Antwort, dass diese Unterführung dauerhaft aus Sicherheitsgründen geschlossen wurde. Für mich total unversändlich, weil sie hoch frequentiert ist und ein schneller Weg in's Naherholungsgebiet Mühlau/Arzl."
"Dass Fußwegeverbindungen einfach versperrt werden - ohne ausreichende Information für die Bürger_innen, geht in einer Stadt mit 'Grünen' in der Regierung, schon dreimal nicht. Das mindeste wäre gewesen, g'scheit drüber zu informieren, wie es mit der Unterführung weiter geht. Ich werde Gespräche aufnehmen - mal schauen, ob wir die Unterführung nich doch wieder öffnen können!"
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
Massive Wahlkampfkostenüberschreitung: „Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“
„Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“, kritisiert Lukas Schobesberger, Sprecher der Innsbrucker NEOS, die massiven Kostenüberschreitungen im Innsbrucker Gemeinderatswahlkampf der ÖVP. Statt der angekündigten Summe gab die Partei 1,1 Millionen Euro aus – eine Überschreitung von 60 %. „Da stellt sich schon die Frage, was man mit einer knappen halben Million Euro Mehrkosten alles Sinnvolles für die Bürger hätte tun können,“ so Schobesberger. „Verantwortungsvoll schaut anders aus.“
Schobesberger zu neuesten Entwicklungen am Sonnendeck: „Zwei Jahre und zwei Bürgermeister für ein (bald) nutzbares Sonnendeck“
Lukas Schobesberger, NEOS-Innsbruck-Sprecher und Initiator der 11.000 Unterschriften starken Petition vor einem Jahr, zeigt sich erfreut über den Erfolg seines Einsatzes für die Entfernung des Gitters auf der Ufermauer des Sonnendecks. „Auch wenn es über zwei Jahre und zwei Bürgermeister gebraucht hat, ist es ein großer Erfolg, dass das Sonnendeck endlich wieder frei zugänglich ist. Dennoch bleibt für mich unbegreiflich, warum diese einfache Lösung nicht von Anfang an möglich gewesen wäre,“ erklärt Schobesberger.