
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
Der beliebte Pumptrack beim DEZ soll mittels einem Bescheid der Stadt Innsbruck abgerissen werden. Für Lukas Schobesberger, Listenzweiter der NEOS bei der Gemeinderatswahl, ist das unverständlich. Die Pinken wollen mehr statt weniger Freizeitmöglichkeiten in Innsbruck.
Der Pumptrack beim DEZ war, während er geöffnet war ein beliebtes Angebot für die Innsbrucker:innen. Nun soll dieser, wie am Wochenende medial berichtet, auf Grund fehlender Genehmigungen abgerissen werden. „Obwohl das DEZ klar signalisiert, dass die den Track gerne wieder aufsperren würden. "Statt eine funktionierende Lösung zu schaffen, zerstört die Stadt lieber ein weiteres Freizeit- und Sportangebot“, meint Schobesberger. Die NEOS schlagen statt einem sofortigen Abriss eine Aussetzung vor, um möglicherweise einen neuen Pächter zu finden, sowie alle behördlichen Auflagen zu erfüllen. „Ein Pumptrack in Innsbruck ist eine Bereicherung für das sportliche Angebot - sowohl für Kinder als auch für Sportler:innen, die am Areal trainieren wollen. Ziel muss es sein, den Pumptrack zu erhalten. Es braucht mehr Freiräume in Innsbruck, nicht weniger“, meint Schobesberger abschließend.
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
Massive Wahlkampfkostenüberschreitung: „Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“
„Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“, kritisiert Lukas Schobesberger, Sprecher der Innsbrucker NEOS, die massiven Kostenüberschreitungen im Innsbrucker Gemeinderatswahlkampf der ÖVP. Statt der angekündigten Summe gab die Partei 1,1 Millionen Euro aus – eine Überschreitung von 60 %. „Da stellt sich schon die Frage, was man mit einer knappen halben Million Euro Mehrkosten alles Sinnvolles für die Bürger hätte tun können,“ so Schobesberger. „Verantwortungsvoll schaut anders aus.“
Schobesberger zu neuesten Entwicklungen am Sonnendeck: „Zwei Jahre und zwei Bürgermeister für ein (bald) nutzbares Sonnendeck“
Lukas Schobesberger, NEOS-Innsbruck-Sprecher und Initiator der 11.000 Unterschriften starken Petition vor einem Jahr, zeigt sich erfreut über den Erfolg seines Einsatzes für die Entfernung des Gitters auf der Ufermauer des Sonnendecks. „Auch wenn es über zwei Jahre und zwei Bürgermeister gebraucht hat, ist es ein großer Erfolg, dass das Sonnendeck endlich wieder frei zugänglich ist. Dennoch bleibt für mich unbegreiflich, warum diese einfache Lösung nicht von Anfang an möglich gewesen wäre,“ erklärt Schobesberger.