
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
NEOS-Frauensprecherin Henrike Brandstötter und NEOS-Spitzenkandidatin Julia Seidl luden zum Frauen-Lunch.
Gemeinsam mit NEOS-Nationalrätin und Frauensprecherin Henrike Brandstötter lud Julia Seidl (NEOS-Spitzenkandidatin für die Gemeinde- und Bürgermeisterwahlen in Innsbruck) zum Frauen-Lunch ins Café Katzung. Dabei fand ein persönlicher Austausch mit unterschiedlichen weiblichen Perspektiven aus allen Altersstufen statt. „Es gibt noch viele offene Baustellen für uns Frauen in Österreich, die Regierung ist aber schon jahrelang säumig“, sind die Motive der pinken Bürgermeisterkandidatin für den persönlichen Austausch. In entspannter Atmosphäre wurde über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf diskutiert und darüber gesprochen, wie man mehr Frauen in Spitzenpositionen bringen kann. Intensiv wurde auch darüber gesprochen, wie man es schafft, die verhärteten weiblichen Rollenbilder aufzubrechen.
Liberale Frauen stehen für Selbstbestimmung
NEOS-Frauensprecherin Henrike Brandstötter ging bei diesem Treffen auch aktiv auf die Teilnehmerinnen zu und wollte wissen, welche Forderungen sie an die Politik haben. Immer wieder zeige sich, dass es noch viel zu tun gebe, um echte Selbstbestimmung für Frauen in Österreich zu erreichen. „Wir liberalen Frauen stehen für Selbstbestimmung. Alle Menschen sollten die gleichen Chancen haben, unabhängig von ihrem Geschlecht! Leider sei der Weg dahin noch lang“, betont Brandstötter, da vor allem Wahlfreiheit bei Kinderbetreuung und faire Karrierechancen für Frauen weiterhin nicht gewährleistet seien. „Es gibt noch viele offene Baustellen und noch viel zu tun – Zeit, dass die Regierung endlich tätig wird und mehr liefert als nur leere Versprechungen!"
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
Massive Wahlkampfkostenüberschreitung: „Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“
„Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“, kritisiert Lukas Schobesberger, Sprecher der Innsbrucker NEOS, die massiven Kostenüberschreitungen im Innsbrucker Gemeinderatswahlkampf der ÖVP. Statt der angekündigten Summe gab die Partei 1,1 Millionen Euro aus – eine Überschreitung von 60 %. „Da stellt sich schon die Frage, was man mit einer knappen halben Million Euro Mehrkosten alles Sinnvolles für die Bürger hätte tun können,“ so Schobesberger. „Verantwortungsvoll schaut anders aus.“
Schobesberger zu neuesten Entwicklungen am Sonnendeck: „Zwei Jahre und zwei Bürgermeister für ein (bald) nutzbares Sonnendeck“
Lukas Schobesberger, NEOS-Innsbruck-Sprecher und Initiator der 11.000 Unterschriften starken Petition vor einem Jahr, zeigt sich erfreut über den Erfolg seines Einsatzes für die Entfernung des Gitters auf der Ufermauer des Sonnendecks. „Auch wenn es über zwei Jahre und zwei Bürgermeister gebraucht hat, ist es ein großer Erfolg, dass das Sonnendeck endlich wieder frei zugänglich ist. Dennoch bleibt für mich unbegreiflich, warum diese einfache Lösung nicht von Anfang an möglich gewesen wäre,“ erklärt Schobesberger.