
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
GRin Dagmar Klingler-Newesely: „Suche erleichtern und Unterstützung beschleunigen!“
„Treffsicherheit von Förderungen bedeutet auch, dass jeder, der Unterstützung benötigt, auch erfahren kann, wie er zu dieser kommt. Ein barrierefreier Online-Wegweiser durch den Förderungsdschungel mit Verlinkungen zu allen Angeboten von Stadt, Land und Bund auf der Homepage der Stadt Innsbruck kann die Suche vieler Bürger:innen erleichtern und die Unterstützung beschleunigen. Er ist auch eine gute Ergänzung zur persönlichen Teuerungsberatung, die die Stadt Im Bürgerservice seit Jänner anbietet“, begründete NEOS-Gemeinderätin Dagmar Klingler-Newesely ihren Antrag für einen digitalen Wegweiser zu Förderungen.
Der Antrag wurde angenommen und auch umgehend umgesetzt und eine neue Inhaltsseite „Wegweiser zu Förderungen“ auf der städtischen Website erstellt. Die NEOS-Gemeinderätin bedankt sich bei den Mitarbeiter:innen des Stadtmagistrats für die schnelle Umsetzung: „Damit kommt ein wenig Licht und Transparenz in den Förderdschungel.“
Zu finden ist dieser Wegweiser unter www.innsbruck.gv.at/wegweiser-foerderungen. Er bietet die Informationen in verschiedenen Sprachen und auch in einfacher Sprache.
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
Massive Wahlkampfkostenüberschreitung: „Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“
„Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“, kritisiert Lukas Schobesberger, Sprecher der Innsbrucker NEOS, die massiven Kostenüberschreitungen im Innsbrucker Gemeinderatswahlkampf der ÖVP. Statt der angekündigten Summe gab die Partei 1,1 Millionen Euro aus – eine Überschreitung von 60 %. „Da stellt sich schon die Frage, was man mit einer knappen halben Million Euro Mehrkosten alles Sinnvolles für die Bürger hätte tun können,“ so Schobesberger. „Verantwortungsvoll schaut anders aus.“
Schobesberger zu neuesten Entwicklungen am Sonnendeck: „Zwei Jahre und zwei Bürgermeister für ein (bald) nutzbares Sonnendeck“
Lukas Schobesberger, NEOS-Innsbruck-Sprecher und Initiator der 11.000 Unterschriften starken Petition vor einem Jahr, zeigt sich erfreut über den Erfolg seines Einsatzes für die Entfernung des Gitters auf der Ufermauer des Sonnendecks. „Auch wenn es über zwei Jahre und zwei Bürgermeister gebraucht hat, ist es ein großer Erfolg, dass das Sonnendeck endlich wieder frei zugänglich ist. Dennoch bleibt für mich unbegreiflich, warum diese einfache Lösung nicht von Anfang an möglich gewesen wäre,“ erklärt Schobesberger.