
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
„Die Innsbrucker:innen haben die Nase voll von der Gemeindepolitik. Es wird nur gestritten und gute Ideen der anderen Parteien werden aus Prinzip blockiert. Stillstand ist die Folge. Das hat sich unsere schöne Stadt nicht verdient“, so Gemeinderätin Julia Seidl.
In der kommenden Wahl wird Seidl als NEOS Spitzen- und Bürgermeisterkandidatin ins Rennen gehen. Dieser Aufgabe möchte sich die pinke Gemeinderätin zu 100% widmen. „Man kann nicht auf zwei Hochzeiten tanzen. Innsbruck ist für mich kein Trostpreis, sondern eine Herzensangelegenheit. Daher habe ich mich dazu entschlossen, mein Nationalratsmandat niederzulegen, um mich voll und ganz auf meine Heimatstadt zu konzentrieren“, kündigt Seidl an.
NEOS stehen für ehrliche Politik
„Ich habe mir die Entscheidung in den letzten Wochen sehr gut überlegt und nicht leicht gemacht. Ich werde erstmals als Spitzenkandidatin NEOS in eine Wahl führen. Mir geht es um Anstand und Glaubwürdigkeit und es ist einfach nicht ehrlich, wenn man als Spitzen- und Bürgermeisterkandidatin antritt und gleichzeitig noch Verpflichtungen in Wien hat. Niemand kann an zwei Orten gleichzeitig sein, unsere Stadt braucht in Zukunft eine Politik, die sich voll und ganz darauf konzentriert, die besten Lösungen für die Bürger:innen zu finden und umzusetzen!“, so Seidl.
„Die Zeit als Tourismus- und Kultursprecherin im Nationalrat war spannend, fordernd und ich darf stolz und dankbar auf diese herausfordernde Zeit zurückblicken. Die kommenden Wochen und Monate werden für die Zukunft unserer Landeshauptstadt entscheidend sein!“
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
Massive Wahlkampfkostenüberschreitung: „Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“
„Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“, kritisiert Lukas Schobesberger, Sprecher der Innsbrucker NEOS, die massiven Kostenüberschreitungen im Innsbrucker Gemeinderatswahlkampf der ÖVP. Statt der angekündigten Summe gab die Partei 1,1 Millionen Euro aus – eine Überschreitung von 60 %. „Da stellt sich schon die Frage, was man mit einer knappen halben Million Euro Mehrkosten alles Sinnvolles für die Bürger hätte tun können,“ so Schobesberger. „Verantwortungsvoll schaut anders aus.“
Schobesberger zu neuesten Entwicklungen am Sonnendeck: „Zwei Jahre und zwei Bürgermeister für ein (bald) nutzbares Sonnendeck“
Lukas Schobesberger, NEOS-Innsbruck-Sprecher und Initiator der 11.000 Unterschriften starken Petition vor einem Jahr, zeigt sich erfreut über den Erfolg seines Einsatzes für die Entfernung des Gitters auf der Ufermauer des Sonnendecks. „Auch wenn es über zwei Jahre und zwei Bürgermeister gebraucht hat, ist es ein großer Erfolg, dass das Sonnendeck endlich wieder frei zugänglich ist. Dennoch bleibt für mich unbegreiflich, warum diese einfache Lösung nicht von Anfang an möglich gewesen wäre,“ erklärt Schobesberger.