
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
NEOS-GRin Julia Seidl freut sich, dass im Bereich Marktviertel endlich etwas weiter geht.
„Dieses Flächen sind zentraler Bestandteil des urbanen Stadtlebens und müssen besser genutzt werden. Das ganze Viertel bietet enorme Chancen und kann ein neues, belebtes Zentrum der Stadt werden,“ reagiert Seidl auf die präsentierten Pläne der Studie zum Marktviertel. „Seit ich denken kann, wird über einen Zugang zum Inn, ein *näher an den Inn* nachgedacht. Unzählige Studien, Plante und zuletzt der Europan15 Wettbewerb beschäftigten sich mit der Entwicklung. Jetzt ist es wichtig, endlich in eine Umsetzungsphase zu kommen. Innsbruck wartet schon zu lange darauf!“, appelliert die Gemeinderätin.
„Viele Städte zeigen mittlerweile vor, wie man einen Fluss besser nutzen kann und ihn für die Menschen erlebbar macht. Wir hinken dabei enorm hinterher. Den Inn als verbindendes, statt als trennendes Element wahrzunehmen ist dabei wichtig. Besonders im Sommer darf man die kühlende Wirkung des Inns nicht unterschätzen. Durch Möglichkeiten für Bürger:innen, näher an's Wasser zu kommen, kann man die positive Wirkung des Wassers zu Erholungszwecken besser erlebbar machen. Vielleicht schaffen wir es dann endlich in Innsbruck mehr sommerliches Flair in die Stadt zu bekommen,“ hofft Julia Seidl, NEOS. „Im Rahmen unseres partizipativen Prozesses war *Innsbruck an den Inn* ein sehr wichtiges, emotionales Thema. Die Menschen haben ein großes Bedürfnis, den Inn, näher in das Stadtleben zu integrieren. Zu Recht!“, schließt Seidl.
Bausperren in Innsbruck: NEOS fordern Aufklärung und Kontrolle durch Landesregierung
NEOS-LA Riedlsperger kritisiert überhasteten Ablauf und rechtliche Grauzonen: „Verordnung darf nicht an Gesetz vorbeizielen.“
Massive Wahlkampfkostenüberschreitung: „Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“
„Einmal mehr zeigt die Tiroler Volkspartei, wie sie mit dem Geld der Steuerzahler prasst!“, kritisiert Lukas Schobesberger, Sprecher der Innsbrucker NEOS, die massiven Kostenüberschreitungen im Innsbrucker Gemeinderatswahlkampf der ÖVP. Statt der angekündigten Summe gab die Partei 1,1 Millionen Euro aus – eine Überschreitung von 60 %. „Da stellt sich schon die Frage, was man mit einer knappen halben Million Euro Mehrkosten alles Sinnvolles für die Bürger hätte tun können,“ so Schobesberger. „Verantwortungsvoll schaut anders aus.“
Schobesberger zu neuesten Entwicklungen am Sonnendeck: „Zwei Jahre und zwei Bürgermeister für ein (bald) nutzbares Sonnendeck“
Lukas Schobesberger, NEOS-Innsbruck-Sprecher und Initiator der 11.000 Unterschriften starken Petition vor einem Jahr, zeigt sich erfreut über den Erfolg seines Einsatzes für die Entfernung des Gitters auf der Ufermauer des Sonnendecks. „Auch wenn es über zwei Jahre und zwei Bürgermeister gebraucht hat, ist es ein großer Erfolg, dass das Sonnendeck endlich wieder frei zugänglich ist. Dennoch bleibt für mich unbegreiflich, warum diese einfache Lösung nicht von Anfang an möglich gewesen wäre,“ erklärt Schobesberger.