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Tiroler NEOS zur Causa Erl: Jetzt sind die Gerichte am Zug

27.07.2018 Presse

„Die Vorwürfe die gegen den künstlerischen Leiter der Festspiele Erl, Gustav Kuhn, veröffentlicht wurden, sind schwerwiegend. Zum einen betreffen sie gravierende Verletzungen des Arbeitsrechts, zum anderen sind es fürchterliche Vorwürfe sexueller Gewalt. Beides gehört umgehend in rechtsstaatlichen Verfahren untersucht und geklärt“ ist der Tiroler NEOS Landessprecher Dominik Oberhofer überzeugt. Sämtliche Vorwürfe arbeitsrechtlicher oder strafrechtlicher Natur seien in diesem Zusammenhang – ohne mediale Vorverurteilungen – sofort von den entsprechenden staatlichen Stellen aufzuklären.
„Der Stiftungsvorstand der Festspiele hat schon im März 2018, die ehemalige Landesrätin Dr. Christine Baur als Ombudsfrau berufen. Als Juristin kann sie den Beschwerdeführer_innen entsprechende Auskünfte zur Durchsetzung ihrer Rechte erteilen“, fordert Oberhofer alle Beteiligten zum raschen Handeln auf: „Ich bin davon überzeugt, dass alle Seiten Interesse daran haben, die Causa restlos aufzuklären.“