Jugend

Zeit für unsere jungen Innsbrucker_innen NEOS wecken auf:
In Innsbruck leben 60.000 junge Menschen unter 30 Jahren – das ist unsere Stadt von morgen! Doch die Politik kümmert sich wenig um die Bedürfnisse der Jungen. Unzählige sinnlose Verbote schränken die Innsbrucker_innen in ihrem täglichen Leben ein, strenge Auflagen und Sperrstundenregelungen haben die einst lebendige Innsbrucker Lokalszene beinahe abgewürgt. Es gibt zwar zahlreiche schön gestaltete Plätze und Räume, deren Zweck sich derzeit aber offensichtlich darin erschöpft, aufgeräumt zu sein, anstatt vor allem von jungen Menschen genutzt und bespielt zu werden. Leistbaren Wohnraum zu finden, ist für junge Innsbrucker_innen beinahe unmöglich.

Wir wollen, dass sich junge Menschen aktiv in das politische Geschehen und die Gesellschaft einbringen. Sie agieren eigenständig, benennen die Probleme in ihrem Umfeld selbst und setzen sich für generationengerechte Politik ein. Partizipation ist selbstverständlich. Bei Lösungs- und Entscheidungsfindung begegnen sich junge Menschen und Entscheidungsträger auf Augenhöhe. Jugendliche erkennen, dass sie mit ihrem Engagement ihr unmittelbares Umfeld positiv beeinflussen können. Im Zuge dessen können sich freies und (selbst-)kritisches Denken, Eigenverantwortung und Engagement entfalten.

Machen wir Innsbruck zum Jugendzentrum der Alpen – mit weniger Verboten und mehr frischen Ideen.

  • Aufhebung von sinnlosen Verboten (Alkohol- und Grillverbote, Radfahrverbote etc.)
  • Flexiblere Sperrstundenregelungen
  • Einführung einer_s „Nachtbürgermeister_in“ als Vermittler_in zwischen Clubs, Gästen und Anrainern
  • Ausbau der Nightliner-Infrastruktur und Schaffung von Jugend-Sammeltaxis
  • Attraktivierung der Jugendzentren als Räume ohne Konsumzwang
  • Verpflichtender Generationencheck für Gemeinderatsbeschlüsse
  • Einrichtung eines echten Jugendgemeinderates mit eigenem Jugendbudget

 

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