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NEOS Tirol fordert Rücktritt von Dominik Schrott

21.08.2018 Edith Reichel

Fake-Gewinnspiel zerstört Vertrauen in die Politik

Das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik muss gestärkt werden. Daher stehen NEOS für einen neuen Stil in der Politik; für Transparenz und Fairness. Fake-Gewinnspiele, wie sie auf www.dietiwag.org von Markus Willhelm aufgedeckt werden, zerschlagen die Glaubwürdigkeit von PolitikerInnen und schädigen den Ruf eines Berufsstandes. NEOS Tirol fordert daher den Rücktritt von Dominik Schrott, ÖVP Nationalratsabgeordneter und Landesparteiobmann der Jungen Volkspartei Tirol (JVP).

 

Politik muss Vertrauen schaffen

Für Johannes Tilg, Landesvorsitzender junos Tirol, steht fest: „Dominik Schrott muss zurücktreten!“ Sollten die Angaben von Markus Willhelm unter www.dietiwag.org stimmen, müssen personelle Konsequenzen folgen. Über Facebook sei von Schrott im Rahmen seines Vorzugstimmen-Wahlkampfes bei der Nationalratswahl 2017 ein Gewinnspiel fingiert worden. Die Gewinnerin „Karin K.“ sei ein Fake-Profil der Agentur Smart Ventures, bei der Schrott zudem selbst angestellt war. „Aktionen wie diese zerstören das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik“, bekräftigt Tilg. Die ÖVP muss die Causa eingehend prüfen und Konsequenzen ziehen. „Ein gewählter Volksvertreter, der seine WählerInnen arglistig täuscht, darf diese nicht im Parlament vertreten dürfen!“

Johannes Tilg war Gegenkandidat von Dominik Schrott aus dem Wahlkreis Oberland im Nationalratswahlkampf 2017 und ist Landesvorsitzender der junos Tirol (Junge Liberale Neos).

Weitere Informationen zum Fake-Gewinnspiel zu Dominik Schrott unter: 

http://dietiwag.org/index5410.html