JUNOS Tirol:

2021 muss für Jugendliche Jahr der Chancen werden

3. Januar 2021

Die jungen liberalen NEOS – JUNOS fordern für das neue Jahr eine Politik, die sich mehr für die Interessen der Jugendlichen einsetzt.

„Das letzte Jahr war aus Sicht der Jugend eine Katastrophe. Es wurden zahlreiche Grundrechte von Kindern und Jugendlichen massiv beschnitten und eingeschränkt. Schulen und Universitäten wurden geschlossen, der Zugang zum Arbeitsmarkt wurde Jugendlichen, die eine Lehrstelle suchten, zum Teil unmöglich gemacht und der Zivildienst wurde von der Ministerin zwangsverlängert.“, so die JUNOS Landesvorsitzende Laura Flür.

„Im neuen Jahr muss die Politik Kinder und Jugendliche mehr in den Fokus nehmen. Es gibt zahlreiche Baustellen, die endlich angegangen werden müssen. So zum Beispiel das schrottreife Pensionssystem, ein Bildungssystem aus dem letzten Jahrhundert sowie die Möglichkeit, jungen Menschen leistbaren Wohnraum anzubieten.“, so Flür.

„Nachdem das Jahr 2020 für Jugendliche besonders schwer war, fordern wir 2021, zum Jahr der Chancen zu machen“, so Flür abschließend.